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Das Jahr der Erneuerung

Das Jahr der Erneuerung

Das Jahr der Erneuerung: in einer besonderen Form werden die Szegeder Freilichtspiele veranstaltetDas Programm der Saison 2014 wurde angekündigt

Die größte bühnentechnische Entwicklung der Szegeder Freilichtspiele wird nächstes Jahr verwirklicht. Die Zuschauer können die Produktionen Alexis Sorbas, Die Csárdásfürstin, Vom Winde verweht, Háry János und Singin‘ in the Rain auf dem Domplatz unter außergewöhnlichen Umständen sehen. Über die Veränderung und das Programm wurde die Presse am Dienstag vom Direktor Tamás Herczeg und dem künstlerischen Leiter Gyula Harangozó informiert.
Eine öffentliche Bewerbung für den Entwurf ihres neuen Kommunikationsgesichts wurde von den Szegeder Freilichtspielen Anfang September ausgeschrieben. Der Gewinner des Tenders ist der Grafiker Kőfaragó Gyula, die visuelle Erscheinung der Saison 2014 wurde nach seinen modernen, mit minimalistischem Design vorgestellten Plänen angefertigt. Das kreative Image, in das der Designer auch spielerische Elemente einmischte, sichert das einheitliche Gesicht für mehrere Jahre.

Neue Bühne, neue Lage
Eine noch wichtigere Neuheit im Leben der Freilichtspiele ist jedoch, dass die kommende Saison unter noch nie gesehenen, besonderen Umständen stattfinden wird. Der Zuschauerraum wird in 180 Graden umgedreht, und das Festival erhält eine vollkommen neue, viel geschicktere, über einen sogenannten Drehring verfügende Bühne, die nicht vor dem Dom, sondern ihm gegenüber, auf dem Gebiet der Uhrenterrasse angelegt wird.  Die Veränderung muss im Jahre 2014 wegen der Rekonstruktion des Doms vorgehen.
Der Direktor, Tamás Herczeg hob hervor, die Veränderung sei dieses Jahr eine Besonderheit im Leben des Festivals. Einerseits konnte das Publikum während der 82 Jahre unter solchen Umständen an den Aufführungen nie teilnehmen, das ist schon auch eine Seltenheit. Er erinnerte: schon zu Beginn der Spiele, in den 1930er Jahren tauchte der Gedanke auf, man solle auf dem Platz in einer umgedrehten Lage spielen.  1994 wurde die seitdem benutzte mobile Tribüne unter anderen Gründen auch deswegen gewählt, weil so die Möglichkeit besteht, die Tribüne in allerlei Lage aufzubauen.  Andererseits wird bis nächstem Sommer die größte bühnentechnische Entwicklung der Szegeder Freilichtspiele verwirklicht, die später das Weiterleben und die Tourneefahrten der Produktionen fördern wird.
Bei der Publikumsforschung wollten die Organisatoren dieses Jahr gerne wissen, wie das voraussichtliche Willkommen wird, auch dieses Thema wurde abgefragt. Es stellte sich heraus, dass die Veränderung von zwei Dritteln der Zuschauer angenommen wird. Das Management – auf Grund der fortgeschrittenen Vereinbarungen – verspricht eine gut organisierte technische und störungsfreie künstlerische Abwicklung.

Das Programm der neuen Saison
Die kommende Saison beginnt mit der Ballettaufführung Alexis Sorbas, die Zuschauer können sich das Stück am 4. und 5. Juli ansehen. Auf die Musik von Mikis Theodorakis, die durch den mit drei Oscar belohnten Film 1964 weltberühmt wurde, wird die Choreographie von Gyula Harangozó, dem mit Kossuth-Preis ausgezeichneten Choreographen und künstlerischen Leiter der Szegeder Freilichtspiele gefertigt, bzw. auch das Libretto wird von ihm geschrieben.  Eine Besonderheit der in Zusammenarbeit mit dem Győrer Ballett zustande kommenden Aufführung ist der faszinierende, in Szeged noch nie gesehene Anblick. Dmitrij Simkin, der Dekorateur stellte einen komplizierten, geometrischen, beinahe kubistischen Raum vor, der einerseits wegen seiner mehrstufigen Struktur, andererseits wegen der speziellen, 3-D-Projektionstechnik spannend wird, die daneben, dass sie auch eine szenenmalende Funktion hat, für ganz faszinierende visuelle Effekte geeignet ist. Alexis Sorbas wird eine echte Festivalaufführung sein, in der auch das Szeged Tanzensemble eine Rolle bekommt.
Am 11. und 12. Juli steht auf dem Programm der Operettenerfolg von Emmerich Kálmán, die Csárdásfürstin, die das Publikum zuletzt vor fast einem Jahrzehnt auf dem Domplatz sehen konnte. Die Aufführung kommt in Zusammenarbeit mit dem Budapester Operettentheater zustande. In dieser Gattung gab es auf dem Domplatz seit langen Jahren keine Aufführung von diesem Theater, das als Botschafter der Operette in zahlreichen Ländern ein beliebter Gast ist.  Auf einem hohen Niveau, das vom Operettentheater gewöhnlich ist, in moderner Form, aber die Gattungsrahmen der Operetten in Rücksicht genommen, mit hervorragender Rollenbesetzung mit vielen Gästen wird das Stück auf die Bühne gebracht. Die Geschichte spielt zur Zeit des ersten Weltkriegs, und es wird im Allgemeinen von den Schöpfern zwar nicht betont, wird das in dieser Konzeption aus dem Anlass des Jubiläums des Weltbrandes einigermaßen hervorgehoben.
Unzählige Gratulationsbriefe kamen von den Zuschauern zum Management, bzw. mehrere erkundigten sich danach, ob der Musical-Erfolg des Jahres im nächsten Jahr zurückkehrt.  Das Musical Vom Winde verweht steht wieder auf dem Programm unter anderen auch wegen der öffentlichen Anforderung, und zwar am 18., 19. und 20. Juli. In der Liste der auftretenden Künstler wird es Veränderungen geben, das Presgurvis-Stück stellt sich ausschließlich für die Aufführungen in Szeged zusammen, mit echter Festivalrollenbesetzung.
Mit dem Werk eines ungarischen Komponisten, einem lange erwarteten, klassischen Stück setzt sich die Saison fort. Vor fünfzehn Jahren konnte das Publikum der Szegeder Freilichtspiele Háry János, das Liedspiel von Zoltán Kodály zuletzt sehen. Die aus der Geschichte des angeberischen Soldaten zustande gekommene, auf dem ungarischen Volkslied basierende Oper wurde schon 1938 in den Szegeder Freilichtspielen vorgestellt.  Im Jahre 2014 wird das im Festival als emblematisch geltende Aufführung am 1. und 2. August gespielt. Für die Opernrollen werden bekannte Künstler der Gattung, für die Prosarollen werden bekannte und populäre  Schauspieler aufgefordert.
Die Sensation der Saison wird die in Zusammenarbeit mit dem Madách Theater zustande kommende Superproduktion Mamma Mia. Die Rollenbesetzung des Stückes ergibt sich auf einem Casting in den kommenden Monaten. Die Aufführung können die Zuschauer am 15., 16., 17., 19. und 20. August sehen.

Megosztom

2013. Oktober 30.


Paul Potts, der Weltstar der Freilichtspiele Szeged im nächsten Jahr

Der weltberühmte Sänger wird der Steuermann im Fliegenden Holländer, in der Eröffnungsproduktion des Festivals auf dem Domplatz 2016 sein – er hat den Vertrag vor einigen Tagen in London unterschrieben. Der in Britain’s Got Talent aufgefallene Potts ist mit 4 Studioalben und mehr als 600 Konzerten hinter sich einer der bekanntesten Sänger der Welt. Seine Vorstellung in der Talentforschung wurde in youtube schon von mehr als 141 Millionen geschaltet.

2015. Oktober 22.

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Programm der Freilichtbühne Szeged liegt vor

Der fliegende Holländer, Draculas letzter Tanz, Ich und mein Brüderchen, Mamma Mia!, Les Misérables (Die Elenden), Singin’ in the Rain, Die Komödie der Irrungen: Das Programm der Freilichtspiele Szeged wurde angekündigt. Das traditionsreiche Festival begeht im nächsten Sommer seinen 85. Jahrestag. Aus diesem, Anlass kehren die größten Erfolge der vergangenen Jahre auf den Domplatz zurück,. zudem werden auch drei neue Produktionen auf die Bühne gestellt. Der Kartenverkauf wurde begonnen, die Kartenpreisesind nicht gestiegen.

2015. Oktober 22.

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Porgy und Bess und Das Phantom der Oper in den Szegediner Freilichtspielen

Drei von zwei Produktionen: so änderte sich das Programm der Szegediner Freilichtspiele, über das das neue Management heute in der Pressekonferenz gesprochen hat. Die Tanzproduktion „Die Kung-Fu-Legende“ wird von einer echten Opernrarität gewechselt: aus den USA kommt das Musikwerk von Gershwin „Porgy und Bess“. Die Verdi-Wagner-Gala findet im Rahmen des Geschenkkonzerts statt – mit Ilona Tokody und Mária Temesi in den Hauptrollen. Statt der ursprünglichen Gala können die Zuschauer das Gastspiel des Madách-Theaters, das Musical-Konzert-Variant des Phantoms der Oper sehen.

2013. April 19.

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