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Programm der Freilichtbühne Szeged liegt vor

Programm der Freilichtbühne Szeged liegt vor

Der fliegende Holländer, Draculas letzter Tanz, Ich und mein Brüderchen, Mamma Mia!, Les Misérables (Die Elenden), Singin’ in the Rain, Die Komödie der Irrungen: Das Programm der Freilichtspiele Szeged wurde angekündigt. Das traditionsreiche Festival begeht im nächsten Sommer seinen 85. Jahrestag. Aus diesem, Anlass kehren die größten Erfolge der vergangenen Jahre auf den Domplatz zurück,. zudem werden auch drei neue Produktionen auf die Bühne gestellt. Der Kartenverkauf wurde begonnen, die Kartenpreisesind nicht gestiegen.



Die Freilichtspiele Szeged begehen 2016 ihren 85. Jahrestag. Ungarns größtes Freilichttheaterfestival wurde 1931 gegründet, seither gilt es als ein herausragendes kulturelles Ereignis unseres Landes und die hauptsächlichste touristische Attraktion, gleichzeitig Symbol der Stadt. Zur Einführung der Pressekonferenz, in der das Programm des nächsten Jahres bekannt gemacht wurde, erinnerte Direktor Tamás Herczeg daran, dass nahezu 4 Millionen Zuschauer in 85 Jahren insgesamt 425 Produktionen in 1295 Aufführungen auf dem Domplatz sehen konnten. Der namhafte Jahrestag wird mit einer besonderen Saison begangen. Die Saison war seit Jahrzehnten nicht so lange, und die Zuschauer konnten nicht so viele verschiedene Produktionen sehen.

Angesichts der Jubiläumssaison habe man bei der Gestaltung des Konzeptes danach gestrebt, sagte Gyula Harangozó, künstlerisches Direktor des Freilichttheaters, neben Neuaufführungen die größten Erfolge der vergangenen paar Jahre erneut auf die Bühne zu bringen bzw. den Volkstheaterforderungen restlos zu entsprechen. Unter dem Sternendach kommen alle Gattungen zur Geltung: Oper, Tanz, Operette, Musical, Prosa und symphonisches Konzert. Mit dem Geschenkkonzert zusammen bekommt das Publikum nächstes Jahr acht Produktionen auf dem Domplatz zu sehen, davon vier neue. Mit einer Ausnahme kann von allen gesagt werden, dass sie im Rahmen der Freilichtspiele Szeged das erste Mal aufgeführt worden sind.

RICHARD WAGNER DAS ERSTE MAL AUF DER FRIELICHTBÜHNE

Wagner-Werk hat noch nie auf der Freilichtbühne Szeged gestanden: 2016 wird das Festival mit einem entscheidenden Musikdrama, dem Fliegenden Holländer eröffnet. Die Zuschauer können die in Koproduktion mit dem das Nationaltheater Miskolc verwirklichte Vorstellung am 1. und 2. Juli sehen. Die tragische Liebesgeschichte des seit eh und je auf den Meeren umherjagenden verdammten Holländers und des träumenden, sich aufopferndes Mädchens gewährt zahlreiche Möglichkeiten für die Verwirklichung einer echt spektakulären Produktion in dem Volumen, wie es beim Freilichttheater gewohnt ist.

Die zweite Aufführung der Saison wird am 8. und 9. Juli die Volkstanzproduktion des Ungarischen Nationalen Tanzensembles Draculas letzter Tanz sein. In der Verarbeitung der Geschichte des transsilvanischen Vampir-Grafen werden die wunderbare und vielfarbige Melodiewelt der transsilvanischen Volksmusik sowie die unnachahmbare und einzigartige Virtuosität der Tänze der in Transsilvanien lebenden Völker einen besonderen Akzent bekommen. Nach der Story wird der temperamentvolle, junge Graf zu einem ausgehungerten alten Vampir, wenn seine Energie zur Neige geht. Er benötigt das Blut junger Frauen, um wieder jung zu werden und die betörten Frauen wie ein Magnet zu sich zu ziehen. Frage ob es jemanden gibt, der sich ihm dabei in den Weg stellt.

Die Produktion Ich und mein Brüderchen kommt aus dem Budapester Operettentheater. Mihály Eisemanns Operette gelangt am 15. und 16. Juli zur Vorführung. In der vergangenen Saison stand keine Operette im Repertoire des Freilichttheaters. Das Management wollte die Gunst des Zuschauers 2016 mit einer klassischen, den Traditionen der Gattung restlos entsprechenden Produktion mit umwerfendem Humor gewinnen. Das immer wiederkehrende Erfolgsstück ungarischer Theater wird jetzt in einer neuen Inszenierung mit Paradebesetzung auf die Bühne gestellt. Die zwischen den farbenfrohen Kulissen von Venedig spielende Geschichte bereicherte die Operettenliteratur mit vielen Ohrenwürmern: außer der titelgebenden Musik werden auf dem Domplatz Lieder wie „Ein bisschen Engel, ein bisschen Dämon...”, „Ade mein kleiner Schatz, ade...” und „Mia bella Signorina” erklingen.

Das Interesse der Zuschauer an Mamma Mia! ist ununterbrochen, so konnte auch das Management diesem Druck widerstehen, und das ABBA-Musical kehrt in zwei Vorstellungen, am 22. und 23. Juli nach Szeged zurück. Auch das andere Erfolgsstück der früheren Kooperationen mit dem Madách Theater, das mit einer Show von nie gesehener Monumentalität vor das Publikum gebrachte Stück Musical Les Misérables wird die Zuschauer erneut erfreuen, und zwar am 29. und 30. Juli.

SINGIN’ IN THE RAIN: DIE BESETZUNG ENTWICKELT SICH IN CASTING

Die Sensation der Saison wird die in Zusammenarbeit mit dem Budapester Operettentheater zustande kommende Superproduktion, die vom Verfasserquartett Comden-Green-Freed-Brown gezeichnete Singin’ in the Rain sein. In der Geschichte des Freilichttheaters wird dies die erste Produktion sein, deren Rechte das Festivalmanagement beantragt und erhalten hat. Die Uraufführung des weltberühmten Musicals fand 1983 am Londoner West End statt, dann eroberte es auch den Broadway in New York, und sein Erfolg ist seither ununterbrochen. Die titelgebende Musik des Films aus 1952, Singin’ in the Rain, gilt heute schon als Evergreen, zu dem wir alle den im Regen vorgeführten, gut gelaunten Stepptanz von Gene Kelly assoziieren. Auch diese Melodien werden auf dem Domplatz zu Szeged erklingen, die niedliche romantische, die Glanzzeit von Hollywood heraufbeschwörende Geschichte wird am 12., 13., 14., 19. und 20. August aufgeführt.

Das ursprüngliche Kino gilt als einer der beliebtesten Filme aller Zeiten. Es handelt davon, dass sich der Star der Stummfilme, Don Lockwood und seine ständige Partnerin, Lina Lamont auf den ersten Tonfilm ihres Lebens vorbereiten, es stellt sich aber heraus, dass Linas Stimme auf der Leinwand unerträglich ist. Dons Freund, Cosmo Brown, schlägt Kathy, eine aufsteigende junge Schauspielerin für die Tonsynchrone vor, in die sich der charmante Schauspieler natürlich verliebt. Das missfällt jedoch Lina, und sie versucht die Romanze mit allen möglichen Mitteln zu sabotieren.

DIE KOMÖDIE DER IRRUNGEN WIEDER DA

Der große Hit der 2015-er Saison war Die Komödie der Irrungen; das Shakespeare-Stück ist bei dem Publikum und der Kritik gleichfalls echt gut angekommen. Obwohl die Zuschauer erst nach langer Zeit wieder einmal ein Prosawerk auf dem Domplatz zu sehen bekommen haben, ging es an zwei Abenden vor ausverkauftem Haus, und das Publikum belohnte die Produktion mit nicht aufhören wollendem Applaus. So wird es auf allseitiges Verlangen auch nächstes Jahr mit einer prächtigen Besetzung und einem spannenden Bühnenbild für eine Aufführung wieder in den Spielplan aufgenommen. Die Inszenierung von KERO® wird am 27. August die Saison 2016 schließen.
Megosztom

2015. Oktober 22.


Paul Potts, der Weltstar der Freilichtspiele Szeged im nächsten Jahr

Der weltberühmte Sänger wird der Steuermann im Fliegenden Holländer, in der Eröffnungsproduktion des Festivals auf dem Domplatz 2016 sein – er hat den Vertrag vor einigen Tagen in London unterschrieben. Der in Britain’s Got Talent aufgefallene Potts ist mit 4 Studioalben und mehr als 600 Konzerten hinter sich einer der bekanntesten Sänger der Welt. Seine Vorstellung in der Talentforschung wurde in youtube schon von mehr als 141 Millionen geschaltet.

2015. Oktober 22.

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Das Jahr der Erneuerung

Das Jahr der Erneuerung: in einer besonderen Form werden die Szegeder Freilichtspiele veranstaltetDas Programm der Saison 2014 wurde angekündigt

2013. Oktober 30.

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Porgy und Bess und Das Phantom der Oper in den Szegediner Freilichtspielen

Drei von zwei Produktionen: so änderte sich das Programm der Szegediner Freilichtspiele, über das das neue Management heute in der Pressekonferenz gesprochen hat. Die Tanzproduktion „Die Kung-Fu-Legende“ wird von einer echten Opernrarität gewechselt: aus den USA kommt das Musikwerk von Gershwin „Porgy und Bess“. Die Verdi-Wagner-Gala findet im Rahmen des Geschenkkonzerts statt – mit Ilona Tokody und Mária Temesi in den Hauptrollen. Statt der ursprünglichen Gala können die Zuschauer das Gastspiel des Madách-Theaters, das Musical-Konzert-Variant des Phantoms der Oper sehen.

2013. April 19.

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